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Studienergebnisse aus dem beta Institut

Überblick über bereits abgeschlossene Studien und Entwicklungsprojekte des beta Instituts.

 

Augsburger Nachsorgeforschung

  • PRIMA-Studie
    Abgeschlossen 2006, Hauptergebnisse: Nachsorge reduziert Arzt- und Krankenhausbesuche sowie die Belastungen in der Elternbeziehung. Nachsorge verbessert die Mutter-Kind-Interaktion, die emotionale Regulation der Kinder, die Information über Nachbetreuungsangebote sowie die Vernetzung. 
  • Sozioökonomische Studie
    Abgeschlossen Mitte 2003, Hauptergebnisse: Die Versorgung mit Nachsorge ist bei einem Großteil der Zielgruppe kostengünstiger als ohne Nachsorge. Vor allem Eltern, die hohe Belastungen zu bewältigen haben, sind mit Nachsorge erheblich zufriedener als ohne.
  • QUIB – Qualitätsmanagement im Bunten Kreis
    Abgeschlossen Mitte 2003, Hauptergebnis: Qualitätsstandards für die Nachsorge des Bunten Kreises exemplarisch für die Gruppe der Früh- und Risikogeborenen.

 

mammaNetz - Case Management für Frauen mit Brustkrebs

  • Studie zu Implementierung und Machbarkeit
    Abgeschlossen 2006, Hauptergebnisse: Die Case-Management-Begleitung von Frauen mit Brustkrebs ist machbar. mammaNetz reduziert insbesondere die Angst der Frauen und erhöht ihren Informationsstand zu Krankheit und Therapie.
     Kurzbericht zur Studie (Download 25 S.).
     Zusammenfassung und Ausblick der Dissertation (Download 9 S.).
    Dissertation erschienen Frankurt am Main u.a. : Peter Lang Verl., 2007. ISBN 978-3-631-56789-0
  • Studie zur Pharmazeutischen Betreuung
    Abgeschlossen 2010, Hauptergebnisse: Die Ergebnisse können als Indiz für die Praxistauglichkeit und eine erfolgreiche Umsetzung der Pharmazeutischen Betreuung von Mammakarzinompatientinnen in der öffentlichen Apotheke gewertet werden. Durch eine intensivierte Pharmazeutische Betreuung konnten die Patientenzufriedenheit sowie einzelne Bereiche der gesundheitsbezogenen Lebensqualität der Patientinnen signifikant verbessert werden. Arzneimittelbezogene Probleme konnten erfasst und mehrheitlich durch Beratung in der Apotheke gelöst werden, bei Bedarf nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt..
     Studie/Dissertation online, dort auch pdf-Download möglich

 

Case Management in der Apotheke

Abgeschlossen im März 2004, Hauptergebnisse: Apotheken sind geeignet, ihre Patienten in sozialen Fragen erfolgreich zu betreuen. Diese soziale Beratung verbessert die Lebensqualität von belasteten Patienten signifikant. Mehr zu Case Management in der Apotheke

 

Papilio

Augsburger Längsschnittstudie zur Evaluation des Programms Papilio (ALEPP). Abgeschlossen im Herbst 2005, Hauptergebnisse:

  • Die Kinder der Papilio-Studiengruppe steigerten ihr prosoziales Verhalten und ihre sozial-emotionalen Kompetenzen viel stärker als die Kinder aus der Kontrollgruppe. Gleichzeitig verringerten sich Verhaltensauffälligkeiten, insbesondere Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsprobleme, deutlich stärker als bei den Kindern aus der KG.
    Download Kurzbericht.
  • Die Erzieherinnen sind durch Papilio zufriedener mit ihrer Arbeit, sind mehr überzeugt von der Wirksamkeit ihres erzieherischen Handelns und können insbesondere auf Problemkinder besser einwirken.

 

Follow-up-Studie in der Grundschule, erste Ergebnisse:

  • Ehemalige Niedrig-Risiko-Kinder weisen in ihren schulischen Leistungen weit über der Norm liegende Werte auf,
  • ehemalige Hoch-Risiko-Kinder liegen am Ende der ersten Schulklasse immerhin im Normbereich.

 

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